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Zentrale Ziele des Modellvorhabens:
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Bewusstsein für die Problematik
des Landschaftsverbrauchs und der leerstehenden Gebäudesubstanz
verbreitern (Anstoß- / Vorbildwirkung). |
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Die Ermittlung des zumeist
unterschätzten innerörtlichen Potenzials als Gebäude-
und Flächenangebot für dorfgerechtes Wohnen und Arbeiten,
Grundversorgung sowie Gemeinschaftseinrichtungen. |
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Die Realisierbarkeit und Kosten
der Aktivierung des innerörtlichen Potenzials ermitteln
und durch die Beteiligung der Eigentümer konkrete Vorschläge
zur Umsetzung herausarbeiten. |
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Die realistische Einschätzung
des Bedarfs an Wohnungen und Bauflächen unter Beachtung
des demographischen und sozialen Wandels. Dabei soll die Umnutzung
leerstehender Bausubstanz Priorität erhalten |
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Die nachhaltige Entwicklung
einer funktionsfähigen und identitätsstiftenden Ortsmitte,
die alle wesentlichen Aufgaben der Daseinsvorsorge erfüllt |
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Dem Funktionsverlust der Dörfer
begegnen, Grundversorgung, Infrastruktur und Gemeinschaftseinrichtungen
nachhaltig entwickeln |
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Die regionale und lokale Baukultur
im Strukturwandel weiter entwickeln, die Vielschichtigkeit traditioneller
Dorfanlagen und die Unverwechselbarkeit des Ortsbildes erhalten. |
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Erhalt und Weiterentwicklung
ökologisch hochwertiger Grünflächen und Vegetationsstrukturen
in der Ortsmitte, mit Landschaftsbezug gestalteter Ortsränder
und Schutz wertvoller landwirtschaftlicher Flächen. |
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Die Nutzung nachwachsender
Rohstoffe, die energetische Sanierung des Gebäudebestands
und die verstärkte Nutzung von Regenwasser zum Erhalt der
natürlichen Lebensgrundlage |
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Durch geeignete Maßnahmen
der Bürgerbeteiligung Stärken und Schwächen der
Ortschaft aufzeigen und den örtlichen Verhältnissen
angepasste Ziele formulieren. |
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