| |
 |
|
| "Mit
MELAP wollen wir dem Landschaftsverbrauch entgegenwirken."
|
Rudolf Köberle, MdL
Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz
Baden-Württemberg |
|
|
|
| |
|
|
Folgeprojekt MELAP+ ausgeschrieben
MELAP+ ist das Folgeprojekt zu MELAP. Aufgabe von MELAP+ ist es, in den Modellorten übertragbare Lösungen umzusetzen, die dazu beitragen, nicht oder wenig genutzte innerörtliche Gebäude und Flächen durch modellhafte Umnutzung, Modernisierung oder Neubau wieder mit Leben zu erfüllen. Hierdurch soll unter anderem der Ortskern belebt, Infrastrukturnetze wirtschaftlich genutzt und Neubaugebiete auf der grünen Wiese vermieden werden. MELAP+ baut auf den Erfahrungen von MELAP auf.
In einem Ausschreibungswettbewerb werden acht bis zwölf Modellorte gesucht. Zur Umsetzung im Projektzeitraum erhalten sie insgesamt bis zu 16 Mio. € Fördermittel. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen und besuchen Sie eine der vier Informationsveranstaltungen des MLR (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Mehr Informationen:
www.mlr.baden-wuerttemberg.de
Informationen zum Vorgängerprojekt "MELAP":
Das "Modellprojekt zur Eindämmung
des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung innerörtlicher
Potenziale" (MELAP) wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms
Ländlicher Raum (ELR) durchgeführt. 13
Gemeinden realisieren modellhafte Lösungen zur Vermeidung
von Neubaugebieten im Außenbereich und erproben Verfahren
zur Aktivierung innerörtlicher Potenziale. Bestandteil der
Untersuchung sind auch Maßnahmen der Bürgerbeteiligung
und der Öffentlichkeitsarbeit. Im Auftrag der 13 Modellgemeinden
wird das Modellprojekt MELAP von der Forschungsgruppe Stadt und
Umwelt Ludwigsburg, Prof. Günther Schöfl, über den
gesamten Zeitraum wissenschaftlich begleitet.
„MELAP“ wird vom Gemeindetag,
Städtetag
und Landkreistag
sowie vom Landesnaturschutzverband,
der Arbeitsgemeinschaft
der Badisch-Württembergischen Bauernverbände, der
Architektenkammer,
der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft
e.V., der Landesanstalt
für Umweltschutz und der Arbeitsgemeinschaft
Baden-Württembergischer Bausparkassen unterstützt.
Auch im Entwicklungsprogramm
Ländlicher Raum (ELR) selbst soll ein besonderes Augenmerk
auf die Umsetzung ganzheitlicher Entwicklungskonzepte mit mehrjährigem
Horizont gerichtet werden, die der Stärkung des Ortskerns dienen
(v.a. Umnutzung, Baulückenschließung, Wohnumfeldmaßnahmen
ggf. in Verbindung mit der Schaffung von Grundversorgungs- bzw.
Gemeinschaftseinrichtungen) und mit denen ein belegbarer Beitrag
zur Eindämmung des
Landschaftsverbrauchs geleistet wird.
Diese Internetpräsentation erfolgt im Rahmen
der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts in Zusammenarbeit
mit der Gemeinde Schöntal
sowie den Gemeinden Aitrach,
Bad Dürrheim,
Buchheim, Creglingen,
Großrinderfeld,
Illmensee, Oberndorf
a.N., Obernheim,
Osterburken,
Schefflenz,
Schopfloch,
Wüstenrot und
dem Ministerium
für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg.
|