Untersuchungsraster
Demographischer Wandel
Flächenverbrauch
historische Ortsanalyse
ELR-Informationen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
"Mit MELAP wollen wir dem Landschaftsverbrauch entgegenwirken."
Rudolf Köberle, MdL
Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz
Baden-Württemberg

Aktueller Hinweis:
MELAP-Abschlussbericht (Dezember 2009)


>> Download als PDF (6 MB)

     

Folgeprojekt MELAP+ ausgeschrieben

MELAP+ ist das Folgeprojekt zu MELAP. Aufgabe von MELAP+ ist es, in den Modellorten übertragbare Lösungen umzusetzen, die dazu beitragen, nicht oder wenig genutzte innerörtliche Gebäude und Flächen durch modellhafte Umnutzung, Modernisierung oder Neubau wieder mit Leben zu erfüllen. Hierdurch soll unter anderem der Ortskern belebt, Infrastrukturnetze wirtschaftlich genutzt und Neubaugebiete auf der grünen Wiese vermieden werden. MELAP+ baut auf den Erfahrungen von MELAP auf.

In einem Ausschreibungswettbewerb werden acht bis zwölf Modellorte gesucht. Zur Umsetzung im Projektzeitraum erhalten sie insgesamt bis zu 16 Mio. € Fördermittel. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Ausschreibungsunterlagen und besuchen Sie eine der vier Informationsveranstaltungen des MLR (siehe Ausschreibungsunterlagen).


Mehr Informationen: www.mlr.baden-wuerttemberg.de




Informationen zum Vorgängerprojekt "MELAP":


Das "Modellprojekt zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung innerörtlicher Potenziale" (MELAP) wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) durchgeführt. 13 Gemeinden realisieren modellhafte Lösungen zur Vermeidung von Neubaugebieten im Außenbereich und erproben Verfahren zur Aktivierung innerörtlicher Potenziale. Bestandteil der Untersuchung sind auch Maßnahmen der Bürgerbeteiligung und der Öffentlichkeitsarbeit. Im Auftrag der 13 Modellgemeinden wird das Modellprojekt MELAP von der Forschungsgruppe Stadt und Umwelt Ludwigsburg, Prof. Günther Schöfl, über den gesamten Zeitraum wissenschaftlich begleitet.

„MELAP“ wird vom Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag sowie vom Landesnaturschutzverband, der Arbeitsgemeinschaft der Badisch-Württembergischen Bauernverbände, der Architektenkammer, der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft e.V., der Landesanstalt für Umweltschutz und der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen unterstützt.

Auch im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) selbst soll ein besonderes Augenmerk auf die Umsetzung ganzheitlicher Entwicklungskonzepte mit mehrjährigem Horizont gerichtet werden, die der Stärkung des Ortskerns dienen (v.a. Umnutzung, Baulückenschließung, Wohnumfeldmaßnahmen ggf. in Verbindung mit der Schaffung von Grundversorgungs- bzw. Gemeinschaftseinrichtungen) und mit denen ein belegbarer Beitrag zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs geleistet wird.

Diese Internetpräsentation erfolgt im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schöntal sowie den Gemeinden Aitrach, Bad Dürrheim, Buchheim, Creglingen, Großrinderfeld, Illmensee, Oberndorf a.N., Obernheim, Osterburken, Schefflenz, Schopfloch, Wüstenrot und dem Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg.